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Kloster Drübeck PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 18. April 2010

Geistliche Architektur & Gartenkunst

Ein Besuch im Kloster Drübeck.

Ausstellungen und Sommerkonzerte     (Termine)   gehören zu den jährlichen Veranstaltungen verschiedener Art, die im Kloster Drübeck stattfinden.

Die   Höhepunkte zum Jubiläum 1050 Jahre Kloster und Gemeinde Drübeck finden Sie hier.

Kontakt: 03 94 52 / 9 43 30
www.kloster-druebeck.de
reservierung@ kloster-druebeck.de

Während die Natur hier und da farbige Tupfer in die Landschaft zaubert, das Grün allen Orts aus Bäumen und Sträuchern hervor bricht, streichelt die Sonne warm und wohlig die Spaziergänger.
Und so lockt es uns hinaus, zu schauen und zu fühlen: den Frühling!

Ein lohnendes Ausflugsziel in diesen Tagen: Drübeck am nördlichen Harzrand in Sachsen-Anhalt.

Die Türme des Klosters sind weit hin sichtbar.
Das ehemalige Benediktinerinnenkloster in Drübeck ist ein Ort, an dem geistliche Architektur und Gartenkunst zu einem Stelldichein aufeinander treffen.
Ein Ort, an den die Besucher auf vielfältige Weise einkehren können: zum Besuch auf der Straße der Romanik, zum Spazieren in den Klostergärten, zur Einkehr ins Klostercafé, oder zu einem sommerlichen Konzert in der Klosterkirche.

Tagsüber lädt die Klosterglocke Benedicta aus dem 15. Jh. zu Gebetsminuten und zum täglichen Abendgebet (außer So.) um 18.00 Uhr in die Kirche ein.

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Kloster Drübeck.
Kloster Drübeck ist heute eine Tagungsstätte der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen mit einem Pädagogisch-Theologischen Institut und einem Pastoralkolleg.

Übrigens:
Haupt- und Namenspatron des Klosters war der Heilige Vitus (Veit). Im 10. Jahrhundert wurde die Klosterkirche erbaut, die heute als bekanntes Denkmal romanischer Architektur gilt und in die „Straße der Romanik“ eingebettet ist.
Die kleine Siedlung mit dem Namen „Dri Beke“ - was so viel wie „Drei Bäche“ bedeutet – bildete über viele Jahrhunderte eine Einheit mit dem Kloster.

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Klostercafé (l.) und Klostergärten laden zum Verweilen ein.

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Blick in die Klostergärten.
 
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 Börde-Journal 
 Sonntag, 5. September 2010