| Kaiser Stromlinienwagen III |
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| Freitag, 16. Oktober 2009 | |
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Sportwagen made in Oschersleben III. Dreiräder konnten sich nicht gegen Opel P4 und Framo behaupten Oschersleben. Im Jahre 1936 wurden zwei neue Typen vorgestellt: der Typ G mit Ganzmetallcarosserie und veränderter Frontpartie, der Typ H in Sperrholzausführung mit Kunstlederbezug. Zur Wahl standen Motorisierungen aus dem Hause DKW mit 200, 300 und 500 ccm. Letzterer als Zweizylinder. Alle waren jetzt mit Turbogebläse-Luftkühlung versehen. Dem Dreiganggetriebe wurde ein Rückwärtsgang spendiert, die Vorderachsen waren schwingend mit Federbeinabstützung. Zu haben waren die Automobile in den Lackfarben Grau-Grün, Rot und Silber für einen Preis von 1195 bis 1685 Reichsmark. Produktionshallen übernahmen die AGO-Flugzeugwerke Die Dreiräder konnten sich nur schwer gegen die Vierräder Opel P4 der DKW-Reichsklasse ( 1650 RM) und den Framo Piccolo (ca. 1550 RM) behaupten. Dies und die staatliche Typenbereinigung von 1937 führte zur Einstellung der Produktion in Oschersleben. Nach rund 200 Fahrzeugen war Schluss.1938 mussten die Produktionshallen für die AGO-Flugzeugwerke frei gegeben werden. Somit war Kaiser gezwungen, sich nach einem neuen Domizil umzusehen, dass er im brandenburgischen Kloster Lehnin fand. Theodor Kaiser konstruierte ein neues Auto. Von nun an setzte er ebenfalls auf vier Räder. Auf der breiten Sitzbank fanden drei Personen Platz. Im Heck brachte Kaiser neben einander zwei Ford-Eifel/Taunus-Vierzylindermotoren unter. Jeder konnte einzeln für sich gestartet und wieder ausgeschaltet werden. Auf der Autobahn brachte es das 1939 fertig gestellte Fahrzeug auf fast 140 km/h. Orginal Konstruktionszeichnungen des Kaiser Automobils. |
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Die Dreiräder konnten sich nur schwer gegen die Vierräder Opel P4 der DKW-Reichsklasse ( 1650 RM) und den Framo Piccolo (ca. 1550 RM) behaupten. Dies und die staatliche Typenbereinigung von 1937 führte zur Einstellung der Produktion in Oschersleben. Nach rund 200 Fahrzeugen war Schluss.