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Sonntag, 12. August 2007 |
| Möglichkeiten des Internet | Die ONLINE-Zeitung Vorteile gegenüber bestehenden Wochen- und Tageszeitungen sowie Anzeigenblättern sind in folgendem zu sehen: Durch die Internetveröffentlichung wird ein weit aus breiteres Publikum erreicht, als es beispielsweise herkömmliche Printmedien können, welche schon lange nicht mehr alle Leser erreicht. Deren Abonnentenzahl ist zunehmend rückläufig. Gegenüber jenen Zeitungen, die an alle Haushalte verteilt werden, soll sich das „Börde-Journal“ vor allem dadurch abheben, dass es wesentlich mehr Inhalt mit lokalem Bezug bietet. Das „Börde-Journal“ wird allen Lesern kostenlos zugänglich sein. Als die Andere Zeitung will sich das „Börde-Journal“ als eine Alternative zu bestehenden Medien im Bördekreis verstanden wissen. Die Veröffentlichung von Mitteilungen, Informationen und Werbung soll den Nutzern kostengünstig bzw. kostenfrei ermöglicht werden. Ein Archiv mit einer entsprechenden Suchfunktion stellt den Lesern auch ältere Beiträge langfristig zur Verfügung. |
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Sonntag, 12. August 2007 |
| Zielgruppen des Boerde-Journal | Welche Personen werden angesprochen? Entscheidend für potentielle Unterstützer ist natürlich die Frage, wie viele Bürger durch das neue Medium erreicht werden. Junge, aber auch immer mehr ältere Menschen nutzen das Internet in zunehmenem Maße. In fast jedem Haushalt zählt mittlerweile der Computer zur Gundausstattung. Schnelle Internetanbindungen sind ebenfalls fast überall verfügbar und von den Kosten her erschwinglich. Aktualität durch ständig neue Informationen und Berichte von lokalen Ereignissen werden die Leser, und somit potentielle Kunden an das Online-Magazin binden. Dazu zählen ebenso Fotos und Kommentare von Veranstaltungen sowie die Möglichkeit, eigene Meinungen zu bestimmten Themen öffentlich kund zu tun. Durch die Einbeziehung von Vereinen und anderen Interessensgruppen, die wiederum über eine entsprechende Mitgliederzahl verfügen, kann eine schnelle Verbreitung, ein hoher Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz in der Bevölkerung erreicht werden. Das Internet bietet weitaus mehr Möglichkeiten, als es herkömmliche Printmedien können. Schnelligkeit und die Flexibilität, auf Veränderungen rasch reagieren zu können sind nur einige davon. Anzeigenkunden, Träger öffentlicher Belange, Verwaltungen u.a. haben jederzeit die Möglichkeit, ihre Werbung, ihre Informationen zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu Printmedien ist das Platzangebot nicht beschränkt und somit wesentlich kostengünstiger zu werben. Diese Informationen sind zudem über einen längeren Zeitraum abrufbar. Die Interaktion mit den Lesern, Möglichkeiten zu Meinungsumfragen und ähnliches machen eine Internetzeitung zusätzlich interessant. Angesprochen fühlen (sowohl als Leser als auch Unterstützer) darf sich zunächst einmal jeder. Angebote schalten, mit Referenzobjekten werben und die Möglichkeit zur Darstellung bekommen Handel- und Gewerbetreibende aller Art, kleinere Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sowie größere Unternehmen, die ihre Dienste und Waren regional anbieten. Das Medium steht weiterhin Trägern öffentlicher Belange, Behörden und Ämtern offen. Parteien, Abgeordnete sowie andere politische Mandatsträger können sich und ihre Arbeit hier ebenso vorstellen. Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz können wesentlich dazu beitragen, die gegenwärtige Politikverdrossenheit der Bürger zu überwinden. Das „Börde-Journal“ dient ebenfalls der politische Meinungsbildung sowie der gesellschaftlichen Integration von Vereinen und kleinerer Gruppierungen, die hier die Möglichkeit bekommen ihre Tätigkeit darzustellen. |
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Sonntag, 12. August 2007 |
| Finanzierung | Woher kommen die finanziellen Mittel? Zur Finanzierung des Berde-Journal wurde eine andere Herangehensweise als üblich gewählt. Kosten, die nun einmal entstehen, könnten beispielsweise durch Spenden- und/oder Umlagefinanzierung gedeckt werden, indem diese auf viele Schultern verteilt werden. Hier wird das Prinzip Geben und Nehmen angesprochen. Die Frage stellt sich folgendermaßen: was ist Ihnen eine echte Alternative zu den bestehenden Medien wert? Dabei sollte nicht allein der finanzielle und abrechenbare Gewinn in Heller und Pfennig im Vordergrund stehen. Die Investition in ein neues Medium muss langfristig und als Investition in die Zukunft gesehen werden. |
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Sonntag, 12. August 2007 |
| Inhaltliche Konzeption | Themen und Inhalte Berichte von Vereinsfesten, Konzerten, kulturellen Veranstaltungen zählen ebenso zum Informationsangebot des „Börde-Journal“, wie Öffnungszeiten, Termine von Veranstaltungen und andere Service-Informationen, die hier nur als einige Beispiele genannt sein sollen. Aktuelle Themen können kontrovers und zeitnah diskutiert werden. Interaktive Diskussionen in Foren, Leserbriefe, denn das Internets ist eine Plattform, die allen interessierten Bürger ermöglicht, ihre Meinung zu äußern. Schneller und umfangreicher, als jede gedruckte Zeitung könnte. Sport-, Schützen- oder Geflügelzüchterverein, Bands, Chöre und alle diejenigen, die im gesellschaftlichen Rahmen aktiv sind, sollen hier einen Platz finden. Schulen, Kindergärten, Handwerkerschaft, Gaststätten, kommunale Einrichtungen von Städten und Gemeinden können amtliche Bekanntmachungen und Informationen über Beschlüsse im „Börde-Journal“ veröffentlichen. Denkbar wäre auch die regionale Geschichte einzelner Börde-Städte und Gemeinden aufzuarbeiten. Das „Börde-Journal“ ist selbstverständlich an einer ständigen Erweiterung und an neuen Ideen interessiert. Die genannten Fakten sollen lediglich als Einstieg gedacht sein. |
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