Globalisierung vs. Regionalisierung
Der Blick zurück in die Geschichte mag dabei erhellend wirken.
In vergangenen Zeiten, als sich der Handel zwischen Städten und Ländern zu entwickeln begann, ahnte wohl niemand, wo dies alles einmal enden würde. Globalisierung ist das Stichwort.
Es ist der „Prozess, durch den Märkte und Produktion in verschiedenen Ländern immer mehr voneinander abhängig werden – dank der Dynamik des Handels mit Gütern und Dienstleistungen und durch die Bewegung von Kapital und Technologie.“ (Quelle: OECD).
Viele Güter werden in den westlichen Industrieländern kaum noch hergestellt, deren Produktion wurde nach China und in anderen Billiglohnländer ausgelagert. Natürlich um billiger produzieren zu können.
Denn: das kapitalistische System ist auf Gewinnmaximierung ausgerichtet und zwingt die Firmen dazu. Die Börsen, eigentlich sollten sie den Handel erleichtern, machten ihn aber immer undurchschaubarer. Spekulanten sahen ihre Chance, schnell und viel Geld zu verdienen.
Sie kauften und verkauften Waren, die sie nie physisch besaßen, mit Geld das sie ebenfalls nicht besaßen, alles auf dem Papier und im virtuellen Raum, und verdienten dabei. Mit dem Internetzeitalter ging dann alles noch viel schneller.
Bis, ja bis alles in sich zusámmen zu stürzen begann.
Weitere
Fakten, Hintergründe & Informationen zur Finanzkrise
Und auf der Seite von
Zeit ONLINEWie kommen wir da wieder heraus und wie können wir künftige Krisen vermeiden?
In dem wir uns vom weltweiten System unabhängig machen.
Wie das gehen soll? In diversen Regionen Deutschlands ist man bereits dazu über gegangen, regionales Geld einzuführen.
über das
REGIO - Geld lesen Sie mehr......
Übrigens: es gab bereits Ansätze für einen "Dritten Weg" zwischen sozialer Marktwirtschaft und liberalen Sozialismus, beschrieben von
Georg Blumenthal in seinen Werken zur
Physiokratie