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Peter Kraus
Oschersleben
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Sehr viel Arbeit und Mühe stehen hinter dem Journal weiter so tolle Sache |
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Kay Elzner
Oschersleben
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Wie immer gut und sehr treffend berichtet!
"Semper optima"
Gruß, Kay! |
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Hartwig Junghanns
Mahlwinkel
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Als Vorsitzender des CVFS habe ich Ihren tollen Artikel und die gut gemachten Fotos bewundert. Die Zeitung ist von der Aufmachung her weiter zu empfehlen!!!!!
Ich werde mich mit meinem Verein für das boerde-Journal stark machen. Vielleicht auch eine Rubrik STELLENMARKT einrichten oder VERKÄUFE ? |
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Teddy_the_Bear
Oschersleben
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Was das "Unterwasserbild" anbelangt: GUTE ARBEIT !!.... du weiß´t doch Kay: ...früh übt' sich ;-))) |
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Kay Elzner
Oschersleben
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Die Tochter, wie der Vater!
Gute journalistische Anlagen! |
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Neue Leserin
QLB
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Seit einigen Wochen klicke ich mich hier regelmäßig rein. Diese Online-Zeitung gefällt mir.
Ich wünsche ihrem Macher eine schöne Vorweihnachtszeit.
...Und für 2009 wünsche ich mir.... einen Kulturkalender.
Das wäre wirklich ganz wunderbar. ;-))
Herzliche Grüße aus QLB |
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Michaela
Schleswig-Holstein
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erschreckend diese diskussion im Gästebuch.
Trotzdem wünsche ich allen vor allem M. Pavel schöne Adventstage, ein schönes Weihnachtsfest und weiterhin informative, kreative Artikel |
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Chevalier de Froncac
Potsdam
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Ich habe zu dem Ganzen nur eines zu sagen:Wer Mathias Pfützner wählt bzw.gewählt hat, der wählt diesen Schubert.Der mischt sich sowieso in alles ein in Oschersleben,was ihn überhaupt nichts angeht.
Dieser will sich durch die Aufstellung dieses Grünschnabels, nur noch mehr einmischen und sich alles nach seinen Wünschen zurecht drehen.
Es reicht Freunde, somahl hier in Oschersleben sowieso eine ganz fiese Cliquenwirtschaft betrieben wird.
Der eine tut halt dem anderen einen Gefallen, und untereinander schustern sie sich dann nur die Vorteile zu.
Aber eines Tages bekommen diese Menschen hoffentlich eiskalt ihre Quittung. |
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sonne
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ich finde das die artikel in der *Meckerecke*, (siehe Leserpost !! d. Red.) sowie *Zukunftsvision* doch sehr passend sind. Es sollten sich doch viel mehr Leute Gedanken machen über unser Umfeld, und es auch der Öffentlichkeit zugänglich machen. Mein Dank an die Verfasser dieser Artikel, ich denke genauso wie ihr. Einen schönen tag noch!!! |
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eine bekannte
blankenburg
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Also ich möchte hier mal was los werden. Ich finde diese Online-Zeitung sehr interessant und schön. Es steckt sehr viel Arbeit dahinter und das sollte doch anerkannt werden. Da ich den Herausgeber persönlich kenne weiß ich wieviel Stunden er an seinem Pc verbringt um einen oder mehrere Artikel zuverfassen und die Bilder passend zum Artikel auszuwählen.
Ich finde das musste mal an dieser Stelle gesagt werden, denn diese Arragement was er zeigt ist mit Geld nicht auf zu werten.
Ein dickes Lob.. hierfür!!!! |
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Jenny aus Oschersleben
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Ich glaube, hier braucht niemand persönlich werden: weder was meine Person betrifft noch was Herrn Pfützner betrifft!!
Ersten, bin ich im besten Alter und durchaus in der Lage das Ganze hier zu verstehen und deshalb (zweitens) noch lange nicht naiv und blauäugig, wie das hier einer schreibt.
Ich sage auch nur meine Meinung und das ist mein gutes Recht!!!
Bleiben wir doch so fair und erkennen den Wahlkampf von beiden Kandidaten an, indem Herr Mathias Pfützner immer fair war- ich muss es noch mal sagen: "Ehrlich währt am längsten"!
Ich wünsche Herrn Klenke viel Glück für seine neue Amtszeit und wie man in der Zeitung lesen konnte, sieht er in Mathias Pfützner gewiss großes Potential, wenn er weiter dabei bleibt!Das darf man dann auch anerkennen!
Öffnen sich dann Oschersleben in der nächsten Wahl für Neues!?
Mathias Pfützner wünsche ich von Herzen alles , alles Gute und viel Mut und Kraft für das Kommende!Auch wenn, nicht immer die Sonne scheint und es anscheinend immer Leute gibt, die alles besser können!!!
Und wenn Herr Pfützner das lesen sollte:
Nehmen Sie das nicht persönlich- die Menschen sind leider so
Liebe Grüße
Jenny aus OC |
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Kein stiller Beobachter
OC
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Ui,ui,ui!
Diese Stimmung hier ist ja schon beängstigend. Aber typisch deutsch. Immer nur meckern. Wenn sich ein junger Kandidat aufstellen lässt und für Politik interessiert ist das doch aller Ehren wert. Und wenn er nicht gewählt wird, ist das die demokratische Entscheidung, von wievielen auch immer. Und das sich Herr Pfützner über dieses Ergebnis freut und sich bei seinen Helfern bedankt ist doch auch freie Meinungsäußerung. Es hätten sich meiner Meinung nach viel mehr zur Wahl aufstellen lassen sollen, aber das wiederum hat sich vielleicht keiner zugetraut. Von daher finde ich die Entscheidung von Herrn Pfützner sehr mutig. Ohne Gegenkandidat bzw. Opposition bringt doch Demokratie nichts. Von daher auch Dank an Herrn Flechtner und Frau Dölle, die es geschafft haben, Herrn Klenke mit Herrn Pfützner gemeinsam in die Stichwahl zu zwingen. Wir sollten lieber frohen Mutes in die Zukunft schauen und nicht Vergangenes diskutieren.
Wie bestimmte Dinge finanziert werden das steht im Reich der Spekulationen. Mich interessiert doch auch nicht wie mein Nachbar sein Auto bzw. seinen Konsum. Und wenn zu den Veranstaltungen von Herrn Pfützner auch hochrangige Poltiker anwesend waren, kann man auch davon ausgehen, dass die Partei dahintersteht.
Lassen wir doch die Kirche im Dorf und konzentrieren wir uns lieber auf wesentlichere Dinge, welche Oschersleben bewegen. Herr Klenke weiß jetzt, dass es nicht so einfach wie vor 7 Jahren war diese Wahl zu gewinnen. Und bei allem drumherum war es doch ausgesprochen fair und sachlich. Es wurde keine schmutzige Wäsche gewaschen und das sollte auch so bleiben!
Sich stiller Beobachter nennen und dann hier zu antworten finde ich übrigens auch bemerkenswert. ;-) |
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stiller Beobachter
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Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr!
Ja, den hatten wir hier schon. Passt aber sehr zu der blauäugigen und naiven Aussage von Jenny. Sie ist wahrscheinlich auch noch nicht sehr alt, es sei ihr verziehen.
Man muss nicht immer Medienwirksam an die Öffentlichkeit treten, um etwas zu bewirken. Dies kann man auch im Rahmen karitativer und Ehrenamtlicher Tätigkeiten machen. Sich nicht, ich wiederhole es gerne, damit an die Öffentlichkeit drängen und damit einen persönlichen Geltungsdrang befriedigen, das ist das Gebot der Stunde. Man kann auch still Dinge verändern und Menschen helfen, mehr noch als Politiker es mit Worten und Versprechungen versuchen und sie doch nicht einzuhalten vermögen!
Sie reden von besseren Arbeitsplätzen im Westen! Ein Hohn in den Ohren der Maurer, Kassiererinnen, Klempner, Reinigungsfrauen, Wachschutzangestellten, Friseurinnen, Lageristen und und und und und!
Herr Pfützner arbeitet bei der Ortsansässigen Sparkasse!!! Welch bessere Job weit weg im Westen, wäre denn noch besser gewesen? Bundeskanzler? Ich bin nicht neidig und er soll sich freuen, aber das war ja wohl ein Totschlagargument. Denn was ein guter Job ist liegt ja wohl im Auge des Betrachters und Betroffenen, abhängig von seinen Fertigkeiten, Fähigkeiten, Interessen und sonstiger Schlüsselqualifikationen. Mit besseren Arbeitsplätzen meinen Sie doch nur besser bezahlte oder meinen Sie im Westen gibt es keine Müllabfuhr und deren Angestellten. Sind das schlechte Arbeitsplätze? Im Westen sind auch die Aussichten besser, stimmt. Aber deswegen zu sagen man habe als Sparkassenmitarbeiter einen schlechten Job, also bitte.
Kompetenz mag er ja haben, keine Frage, aber reicht das?
Schlecht reden? Ich sage meine Meinung. Ist das verboten? Nein, das ist Demokratie, aber wohin das führt hat Horst schon ausgeführt. Das ist gelebter Demokratieverlust. Wenn man gerade mal jeden 10 Wähler aller Wahlberechtigten in einer Verwaltungsgemeinde wie Oschersleben zur Stimmabgabe bewegen kann, dann ist das doch im Großen und Ganzen der Anteil der Bevölkerung den man persönlich kennt. Mehr nicht. Von 35 % Wahlbeteiligung entfielen wiederum nur 35 % auf Herrn Pfützner. Das ist schon eine Unmissverständlich klare Aussage. Auch Herr Klenke braucht sich nicht zu rühmen! Die Menschen interessierte es nicht. Interessant wäre gewesen, wenn ein linker Wahlkandidat bei der 1. Wahl schon dabei gewesen wäre. Dann hätte man mal sehen können, ob sich der Bundesweite Trend auch in Oschersleben bestätigt hätte.
Denk mal darüber nach Jenny! |
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Jenny aus Oschersleben
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Lieber mal selber machen, als immer nur meckern...
Man kann doch froh sein, dass sich junge Bürger finden, denen die Stadt Oschersleben am Herzen liegt, die kompetent sind und die nicht in den Westen auswandern, weil es da sicherlich bessere Arbeitsplätze gibt...
Die Leute, die hier nur alles schlecht reden, still beobachten oder sonst was, sollen selbst mal die Beine in die Hand nehmen und was bewegen! Auf geht´s!!! Dann darf der Rest mal gespannt... |
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nochmal Horst
Ortsteil
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Sorry, ich habe Herrn Pfützner doch glatt mal 300 Stimmen unterschlagen und Herrn Klenke etwas zu hoch angesetzt, aber ich hoffe man kann nachvollziehen was letztendlich gemeint ist! |
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Horst
Ortsteil
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Wenn jemand von knapp 15.000 Wahlberechtigten gerade mal lächerliche 1.500 Stimmen erhält und auch der BM nur knapp 4.000, dann sollte man sich doch Gedanken machen! Herr Pfützner hat gerade mal jeden 10 Wähler mobilisieren können und auch Herr Klenke hat es auf eine Quote von Verhältnismäßig wenigen gebracht. Kein Grund zum feiern!
Was ist mit der Demokratie. Warum waren die Ortsteile Verhältnismäßig wenig wählen. Vielleicht sollte man diese in Zukunft mehr in die Geschicke der Stadt mit einbeziehen.
Kann es sein das der Wähler es Leid ist? Wie kann man sich bei einer derart geringen Wahlbeteiligung nur so freuen. |
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ein weggezogener
woanders
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Und das ist auch gut so!
Ich glaube das frischer Wind gebraucht wird, hat der stille Beobachter mit seinem Beispiel des Wahlkandidaten aus Bayern aufzeigen wollen. Nur die Umstände wie der Wahlkampf in Oschersleben geführt wurde sind nun mal ganz anders und nicht ganz Glaubwürdig! Das spiegelt sich zum einen in der Politikverdrossenheit wieder, also den Leuten den es egal ist wer da "oben" über sie entscheidet und zum anderen in dem dann doch sehr Eindeutigen Wählervotum pro Klenke! Die sogenannte Volksparteien haben das Vertrauen des Volkes, des einfachen Mannes und der einfachen Frau verloren. Und die aktuelle Schreckenspolitik bringt dieses nicht wieder. Bei allem Charisma, welches Herr Pfützner ausstrahlt, blieb die Frage unbeantwortet, wie lange er den schon der Christdemokratischen Union angehört? Auch wenn er im Verwaltungssektor Finanzen arbeitet, heißt das noch lange nicht oder gerade deswegen nicht, dass er vielleicht die gleiche oder gar mehr Erfahrung mitbringt als Herr Klenke und deswegen gewählt wird. Fragen Sie die Menschen denen es immer schlechter geht und nicht das Glück haben, hatten oder haben werden in eine so gut bezahlte Position aufzurücken und einen sicheren Arbeitsplatz zu haben! Sie sollte anfangen anders zu denken und andere Fragen zu stellen. Ein Finanzjongleur denkt vielleicht nicht immer an den kleinen Mann, sondern vielmehr wirtschaftlich. Vielleicht wäre die FDP die bessere Wahl gewesen. Sie auch Erwin Huber als Bankaufsichtsmensch, welcher einen Milliardenverlust mit zu verantworten hat. Würde das einem aus einfachen Verhältnissen empor gestiegenen auch so einfach passieren?
@Pavel:
Der Admin hat schon die Kontrolle über seine Seite und beeinflusst mit der Aufstellung seiner Artikel wesentlich de Gestaltung des Layouts!
Bei mir hätte der Bürgermeister an 1. Stelle gestanden! Ist ja so als würde in der Formel 1 der schlechter platzierte auf dem Treppchen in der Mitte stehen! Wo kommen wir denn da hin! |
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eine weggezogene
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mit neugier habe ich den wahlkapmf der kandidaten verfolgt. ich finde es schade das der stille beobachter so engstirnig versucht seine meinung >>herrn klenke ist der bessere, schubert ist der der die fäden in der hand hält, russische verhältnisse<< profiliert und quasi keine andere zulässt. sicher ist es gut einen bürgermeister zu haben der sein amt versteht und der ja eine "erfahrung" vorzuweisen hat. aber auch er hat mal klein angefangen. was war er vorher noch einmal von beruf? herr pfützner wäre sicher wohl auch mit und an seinen aufgaben gewachsen. und so ganz verwaltungsfremd ist er ja nun auch nicht. schließlich wird in im finanzbereich ebenfalls verwaltet, strukturiert, geplant,... etc. vielleicht hätte er sogar mehr erfahrung mitbringen können als einst herr klenke... aber es ist unsinnig im nachhinein darüber zu streiten. letzten endes haben sich die wähler entschieden und herrn klenke für weitere 7 jahre gewählt. |
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M.Pavel
Oschersleben
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....warum die "Danksagung" oben steht hat nur etwas damit zu tun, weil sie als letzter Artikel geschrieben wurde..... nur ein Schelm, der etwas anderes vermuten würde ( ach ja..... der Dank kann ja erst ausgesprochen werden NACHDEM der Bürgermeister bekannt gegeben wurde !! ) zufrieden, stiller Beobachter? (man muss nicht immer Absicht hinter etwas vermuten, dann ist man nicht besser als die anderen.... MfG M. Pavel |
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stiller Beobachter
Magdeburg
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Die Posse hat eine Ende!
Was ich mich frage, wieso steht die Danksagung des Unterlegen über der Meldung des alten und neuen Amtsinhabers. Und wenn man weiter runter scrollt, hat fast jede zweite Meldung mit BMW Schubert zu tun. Neues Auto hier, Rennstall da, Wahlkampfunterstützung andernorts. Ist schon seltsam. Auch sind die Berichte des Herrn Klenke auf dieser Seite sehr selten. Entweder ist er nicht so Mediengeil wie der Gegenkandidat oder er wurde in der Berichterstattung auf dieser Seite benachteiligt. Weil vielleicht ein anderer schon erwähnter, einflussreicher und finanzkräftiger Sponsor, Unterstützung gegeben hat. In welcher Form auch immer, aber heutzutage zählt eben nur noch das eine! Geld!!!
Guten Abend. |
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anderer Besucher
Oschersleben
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Ich gratuliere dem Gewinner dieser fungierten Internetwahl auf dieser Seite, leider geht es im wahren Leben ein bisschen anders zu. Das musste der Kandidat heute am eigenem Leibe erfahren müssen. Wenn er seiner Partei in den nächsten 7 Jahren treu bleibt und sich langsam einen Namen macht und guten Ruf aufbaut, dann ist er vielleicht soweit. Aber man kann nicht nach so kurzer Parteizugehörigkeit und einem derart geführten Wahlkampf davon ausgehen, Bürgermeister werden zu können! 
Herr Schubert hätte vielleicht doch selber antreten sollen!  |
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stiller Beobachter
Magdeburg
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Ach muss man erst BM-Kandidat werden um zu spenden? Kann man das nicht auch vorher, als "einfacher Mann" etwa? Was steckt dahinter? Auch wenn es leise geschah, postulieren Sie es hier ganz schön lautstark! Ich bleibe dabei, wir brauchen keine "russischen Verhältnisse", wo eine Mann aus dem Hintergrund der selbst nicht jung genug ist um den ausgerufenen Jugendwahn seiner Partei zu verwirklichen, den Amtsinhaber sagt was er zu tun und zu lassen hat. Aus welchem Eigennutz auch immer. Im bayrischen Bodenmais (tief schwarz) etwa hat es ein 23-jähriger, schwuler, evangelischer Sozialdemokrat geschafft BM zu werden und den Vorgänger nach fast 20-Jahren abzulösen. Nur dort schaffte es der Kandidat aus eigener Kraft und vor allem ehrlich. |
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Monika
Oschersleben
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 Toll, dieser Brief des altgedienten MP Erwin Teufel an den jungen Kandidaten Mathias Pfützner, vor allem auch der Hinweis, dass er selbst mit 25 BM einer Stadt geworden ist. ( ich habe nachgesehen Spaichingen ist in etwa so groß wie unser Oschersleben.
Na, und was den Wahlkampf betrifft. Natürlich mußte Herr Pfützner ein wenig mehr Werbung machen.
Den Amtsinhaber kennt man ja schon lange genug.
Ein neuer BM-Anwärter muß deshalb ein wenig mehr investieren. Übrigens hat Herr Pfützner, so viel ich weiß, außerdem auch Spenden gegeben, er hat es aber in der Stille getan.
Gruß Monika |
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Besucher
Oschersleben
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Ich ziehe Fachkompetenz und langjährige Berufserfahrung einem mit unverhältnismäßigem Aufwand geführten Wahlkampf vor.
Merke: Bescheidenheit ist eine Zier. |
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Kay Elzner
Oschersleben
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Die Erstellung eines LITERATUR CAFEE im Börde-Journal ist eine absolut lobenswerte Initiative, die, wie ich hoffe, von jungen , wie "alten" Literaturschaffenden durchaus
als kulturelle Plattform ihren Wert eröffnen wird! |
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stiller Beobachter
Magdeburg
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Ich hörte das eben dieser junge Kandidat erst im Dezember vergangenen Jahres der CDU beigetreten ist! Klären Sie mich auf, wenn dem nicht so ist. Nur erleidet man dadurch nicht ein Glaubwürdigkeitsproblem? Das viele Menschen an Politik beteiligt sind ist mir klar und auch bewusst. Die Frage, welche sich mir stellt ist, ob die Erfahrung des Kandidaten reicht? Gerade für eine so schwere Aufgabe! Außerdem sehe ich einen möglichen Interessenkonflikt, wenn ein junger Politiker in Amt und Würden auf Zuruf arbeitet und keine eigene Meinung vertritt, weile eben die von Ihnen genannten "Kiebitze" ihm alles zurufen müssen! Unter Handlungsfähigkeit verbirgt sich etwas anderes. |
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Stille Beobachterin
Halberstadt
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Sehr geehrter Stiller Beobachter aus Magdeburg,
sie sollten die CDU nicht dafür verurteilen, dass sie einen so jungen Kandidaten ins Rennen schicken. Auch wenn sie meinen Herr Schubert würde die Fäden im Hintergrund ziehen, kann ich sie beruhigen. Es ist nicht nur Herr Schubert, es sind noch viele mehr!!! Denn heutzutage wird Politik, auch auf der kleinsten Ebene in ZUSAMMENARBEIT gemacht. Wenn jemand im Alleingang und mit Scheuklappen unterwegs ist, kann nichts Gutes dabei rauskommen...das wissen wir ja nun zu gut. Wir sollten doch lieber dankbar sein, dass sich die Jugend für die Politik begeistern kann, denn mit faltigem Gesicht lässt es sich nur schwer sinnvolle Entscheidungen treffen!!!!!
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stiller Beobachter
Magdeurg
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Warum eigentlich tritt Herr Schubert nicht selbst zur Wahl an. Dieses Prozedere lässt ja Parallelen zu den Russischen Präsidentschaftswahlen erkennen, wo der eine den anderen aus dem Hintergrund lenkt. Ein Willenloses Werkzeug in jungen Jahren, um die Jugend zu mobilisieren?
Herr Schubert, Herr Pfützner und auch die gesamte Orts CDU, sollte ehrlicher zu den Menschen sein! |
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Kay Elzner
Oschersleben/Bode
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Maximales Kompliment für Dein Wirken!!!
Eine sehr GUTE Initiative in der Börde- Medienlandschaft!
Viel Energie & ein "Dickes Fell"!
Weiter So! |
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Monika
Oschersleben
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Dies ist eine interessante Bereicherung für unsere Medienlandschaft. Es müßte noch mehr bekannt gemacht werden. Ich habe es nur durch Zufall erfahren. Monika |
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